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Unser erstes Gastspiel naht!

16.12.2011

Wie heißt das, wenn zwei sich zusammen tun? Richtig: Wedding. Und genau da findet unser erstes Gastspiel statt. Die Stammzellformation, coolste freie Musical Company Berlins tut sich mit dem Primetimetheater, coolste freie Theatersoap-Company Berlins zusammen. Und: Es mag am Prophet liegen, der im eigenen Land nicht so viel gilt wie außerhalb, oder daran, dass der Berliner besser über den Nachbarn als über sich selbst lachen kann – die ersten Termine sind schon fast ausverkauft!

Wedding wills wissen. Was passiert, wenn man den ganzen Tag nur Milchkaffee trinkt? Warum gehen Prenzlberg nie die Mütter aus, und wenn sie doch mal ausgehen, wer kümmert sich dann um Kind und Mann? Woher kommt eigentlich die Stilldemenz?
 
Kein neues Stück aber im neuen Ambiente. Wir freuen uns schon, und wer schnell ist kann noch dieses oder Anfang nächsten Jahres dabei sein, wenn der Prenzlberg im Wedding reinschneit und sich genüsslich durch den Bio-Kakao ziehen lässt.
 
Und weil es ja auch noch ein anderes Großereignis diesen Monat gibt: Warum nicht mal Stammzellen an den Stamm stellen? Verschenke-Karten können hier bestellt werden. Auch für das gute alte Maschinenhaus wo wir am 29. und 30. Dezember noch "DreiEin Musical für Zwei" spielen.

Das Prenzlbergical jetzt auch im Wedding

29.11.2011

Mamma Macchiato, das Musical, das der Prenzlauer Berg verdient geht auf Tournee.

Räumlich nicht weit, nur in den Nachbarbezirk, aber gefühlt in Feindesland, findet dieses erste Gastspiel der Prenzlberger Stammzellformation doch im Primetimetheater im Wedding statt, wo man seit 8 Jahren die Kiezkomödie "Gutes Wedding, schlechtes Wedding" aufführt, in dem unter anderem die "Prenzlwichser" ihr Fett weg bekommen. Und der Fettgehalt einer Latte Macchiato ist ja auch tatsächlich hoch, so gründen die beiden freien Theatergruppen in nachbarschaftlichem Verhältnis eine vielversprechende Allianz und betreiben Völkerverständigung. In der Winterpause des Primetime-Ensembles wird getestet, ob nicht nur das Bionadebürgertum über sich selbst, sondern auch die Weddinger über die Nachbarn lachen können.

Stress mit dem Selbstmord (Berliner Zeitung 4.11.)

07.11.2011

Morgen, am 8.11., spielen wir nun schon zum vierten mal unser neueste Werk "Der Tod und die Mädchen". "Das Ende des Musicals" dreht sich seither im Kreis und setzt unsere Musical-Tradition fort, die da lautet: Es gibt keine Tradition. Neues Stück, neues Konzept. Immer anderes, immer neu. Und diesmal trifft es den Tod. Oder trifft er Dich?! 

Die Berliner Zeitung urteilt: "Es ist eine Gratwanderung, über den Tod zu lachen, ohne sich über ihn lustig zu machen. Doch wenn es gelingt, wie der Stammzellformation, dann kann das so versöhnend wirken wie ein überfälliges Friedensangebot." (Zum kompletten Artikel)

Also schaut rein und dreht noch eine Lebensrunde mit uns!