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Stress mit dem Selbstmord (Berliner Zeitung 4.11.)

07.11.2011

Morgen, am 8.11., spielen wir nun schon zum vierten mal unser neueste Werk "Der Tod und die Mädchen". "Das Ende des Musicals" dreht sich seither im Kreis und setzt unsere Musical-Tradition fort, die da lautet: Es gibt keine Tradition. Neues Stück, neues Konzept. Immer anderes, immer neu. Und diesmal trifft es den Tod. Oder trifft er Dich?! 

Die Berliner Zeitung urteilt: "Es ist eine Gratwanderung, über den Tod zu lachen, ohne sich über ihn lustig zu machen. Doch wenn es gelingt, wie der Stammzellformation, dann kann das so versöhnend wirken wie ein überfälliges Friedensangebot." (Zum kompletten Artikel)

Also schaut rein und dreht noch eine Lebensrunde mit uns!

Sie brauchen einen Aufhänger ...

10.10.2011

... um mal wieder in ein Stück der Stammzellformation zu gehen?

Wir haben zwei. Zwei Aufhängerinnen. Sie heißen Sunny und Kara und wollen sich aufhängen. Aber erstmal versuchen sie es damit, sich vor den Zug zu schmeißen, aber der kommt nicht. So lernen sich die beiden jungen Damen kennen und haben von nun an ein gemeinsames Projekt und eine Verabredung mit dem Tod. Der kommt auch. Meistens kommt er ungeplant.


Was ansonsten passiert in dieser Mischung aus Kammerspiel, Oper und Trash-Comedy ist so unvorhersehbar wie das Leben, so komisch wie der selige Loriot und so tragisch wie der Tod. "Der Tod und die Mädchen" sollten Sie sich ansehen. Solange Sie noch leben.

Welt-Premiere am 25.10.2011!

Es läuft wieder
"Drei – Ein Musical für Zwei"
am Di, 18.10.

10.10.2011